Technische Gase: Viel Luft um Nichts? Bei technischen Gasen Kosten senken

Technische Gase werden von wenigen Anbietern geliefert (Linde, AirLiquide, Westfalengas, Praxair, etc.). Häufig verwendet man auch die Bezeichnungen Industriegase oder nach Anwendung z.B. auch medizinische Gase bzw. Schweißgase. Zu den technischen Gasen zählen beispielsweise Stickstoff, Sauerstoff, Propangas, aber auch Helium, Argon, Acetylen, etc. etc. Lieferanten stellen häufig Lagertanks zur Verfügung, so dass ein Lieferantenwechsel schwierig erscheint. Auch ergeben gelegentliche Preisanfragen keinen Vorteil, die einen Wechsel rechtfertigen könnten. Eine externe Optimierung kann hier ggf. zusätzliche Dimensionen berücksichtigen, so dass ein Projekt sinnvoll sein kann:

Technische Gase können von unseren Experten ganzheitlich betrachtet werden. Hier werden Fragen beantwortet, ob eine Eigengaserzeugung wirtschaftlich sinnvoll ist oder welche Anlieferfrequenzen und -mengen sinnvoll sind. Damit verbunden ist die Frage, ob eine Lieferung über Flaschen oder Tanks sinnvoller ist und wie die innerbetriebliche Verteilung optimal und mit geringen Verlusten umzusetzen ist. Auch die Fragen nach der Güte der eingesetzten Gase spielt eine relevante Rolle bei der Preisgestaltung im Rahmen eines Optimierungsprojektes. In der Kostenbetrachtung werden dabei alle Kosten von Herstellung, Einkauf, Lagerung, Verteilung oder Eigenerzeugung betrachtet. Neben den reinen Kosten für das Produkt werden in die Kostenbetrachtung auch Transportkosten und die Kosten für die Miete z.B. von Flaschen oder Paletten berücksichtigt.


Arbeitet Ihr Unternehmen genauso kosteneffizient wie ein durchschnittliches Unternehmen Ihrer Branche?

Hinweis: Das Angebot richtet sich nur an Unternehmen.
Interessieren Sie sich auch für die Optimierung weiterer Kostenarten: Schauen Sie sich unsere Übersicht zur Kostenoptimierung an und nutzen Sie die Unterstützung durch viele Experten für jeden einzelnen Bereich!

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